Highlights vom 5. Oktober 2011

In Anerkennung seines wertvollen Beitrags für die Erhaltung von Kulturgütern/-techniken wurde das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch soeben von der European Heritage Association in den 'Excellence Club - The Best in Heritage' aufgenommen.





„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Der berühmte Satz des Philosophen Ludwig Wittgenstein lässt sich in unserem Falle ergänzen: „ ... oder es sprachlich verhüllen.“ Hinter unverdächtigen Begriffen wie ‚Sicherheits-Ovula’, ‚Frauendusche’ oder ‚weibliche Störungen’ verbargen sich Verhütungsmittel und Angebote von Engelmacherinnen. Lesen Sie mehr über das verbale ‚Tarnen und Täuschen’ unter: http://de.muvs.org/.

 

Die Entwicklung von Methoden zur Geburtenkontrolle im Lauf der  Jahrhunderte zählt genau so zu Kulturtechniken wie etwa Entwicklungen des Brotbackens, der Zeitmessung oder der Hygiene. In Anerkennung seines wertvollen Beitrags für die Erhaltung von Kulturgütern/-techniken wurde das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch soeben von der European Heritage Association in den 'Excellence Club - The Best in Heritage' aufgenommen.

Lesen Sie den Festvortrag von DDr. Christian Fiala ‚The Struggle for Fertility Control’ als aktuelles Highlight:http://de.muvs.org/.

 

 

Besuchen Sie das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, Mariahilfer Gürtel 37, 1150, Mittwoch bis Sonntag 14 bis 18 h, oder unsere Homepage de.muvs.org und unsere Facebookseite http://www.facebook.com/eMUVS.