Highlights vom 6. Mai 2013

Heute wollen wir gemeinsam darüber staunen, wie wenig privat das Allerprivateste ist – nämlich die eigene Sexualität.





Man muss gar nicht die Bild-Zeitung aufschlagen, wo darüber spekuliert wird, wer mit wem und wie oft. Es reicht ein Blick in die Geschichte. Beispielsweise war die Einführung der ‚Pille’ in den 1960er-Jahren ein Anlass, die Privatsache ‚Verhütung’ zu jedermanns Angelegenheit zu machen. Ähnliche heftige Diskussionen zu anderen, neuen ‚Angriffen auf die öffentliche Moral’ können folgen: http://de.muvs.org/topic/was-wir-von-der-pille-lernen-koennen/.

Wenn allerdings private, persönliche Entscheidungen zu Auswirkungen auf die Gesellschaft führen, dann ist die Diskussion wünschenswert: Die beiden Autoren Levitt und Dubner fanden heraus‚ dass durch die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruches die Kriminalität verringert wurde. Denn unerwünschte Kinder kommen eher auf die schiefe Bahn. Was dem gesunden Menschenverstand einleuchtet, kann in ihrem Buch im Detail nachgelesen werden: http://de.muvs.org/topic/unerwuenschte-kinder-kommen-eher-auf-die-schiefe-bahn/.

 

Besuchen Sie das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, Mariahilfer Gürtel 37, 1150, Mittwoch bis Sonntag 14 bis 18 h, oder unsere Homepage de.muvs.org und unsere Facebookseite http://www.facebook.com/eMUVS.