Unser Museumsteam
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Das Museum ist im wesentlichen das Resultat der Anstrengung von drei Personen: DDr. Christian Fiala, Dr. Susanne Krejsa und Mag. Barbara Sommerer haben ihr vielfältiges Wissen, ihre Neugierde, Phantasie sowie ihre nationalen und internationalen Kontakte eingebracht: Christian Fiala als Gynäkologe mit jahrelanger eigener Tätigkeit in der Familienplanung des In- und Auslandes sowie als Forscher und Vortragender; Susanne Krejsa als Wissenschaftsjournalistin und Archivarin, Barbara Sommerer als Museumsgestalterin mit dem Anspruch der künstlerischen Umsetzung. Wichtige Recherchen führte auch Mag. Sandra Abrams durch: Sie durchforstete über zwei Jahre alle großen Archive Österreichs, um Dokumente zum Verbot von Verhütung und Schwangerschaftsabbruch ausfindig zu machen. Nicht selten war sie die Erste, die das Material wieder ans Tageslicht holte. Mangels Vorbilder waren nicht nur die Inhalte neu zu erarbeiten, auch die Darstellung musste in vielen Bereichen neu entwickelt werden. Kongeniale Partner für das reale Museum waren die beiden Firmen‚ Mit Loidl oder Co. Graz’ sowie ‚RAM’. Die Datenbank und Homepage, also unser virtuelles Museum, wurde von der Agentur FOX medialab & design entwickelt. Viel bienenfleißige Kleinarbeit ist für die Besucher nicht sichtbar: Das betrifft vor allem das Inventarisieren von inzwischen rund 2500 einzelnen Objekten und Instrumenten, Büchern, Plakaten, Artikeln etc. Das haben mehrere motivierte und interessierte StudentInnen über kürzere oder längere Zeit übernommen. Das Gesicht des Museums prägen heute zwei Damen, die sich um die BesucherInnen kümmern: Erika Rathmanner und Anna Pichler. Frau Pichler übernimmt auch die Führungen und Wissensvermittlung bei Gruppen. Jede Menge SchülerInnen, Studierende, Auszubildende, Jugendgruppen aber auch einschlägig beruflich Tätige ‚stürmen’ unser Haus, sodass leider nicht immer der Wunschtermin für eine Führung möglich ist. Der Aufbau und die Weiterentwicklung des Museums lebte und lebt durch Informationen, Anregungen, Tipps, Hilfestellungen, Ratschlägen und Hinweisen unserer interessierten KollegInnen, FreundInnen, Familienmitglieder und anderer GesprächspartnerInnen. Dazu zählen unter anderem die ÄrztInnen und BeraterInnen der Gynmed Ambulatorien, die das Projekt ‚Museum’ mit großem Interesse und freundlichem Verständnis begleiten. Nicht zuletzt soll Herr Winfried Fiala genannt werden, der mit seinem Erbe dieses einmalige Projekt ermöglicht hat. Er hatte noch erlebt, was es bedeutet, über die Fruchtbarkeit nicht selbst entscheiden zu können, und stand deshalb zeitlebens hinter dem Engagement seines Sohnes. |






