Dana Cuprum Spiralen http://de.muvs.org 2020-7-5T10:00:00-05:00 Verhuetungsmuseum, Christian Fiala fox.co.at de-AT http://de.muvs.org, Christian Fiala daily 1 2020-7-5T10:00:00-05:00 http://de.muvs.org/verhuetung/spiralen/dana-cuprum-id1019/ <p>Ein Teilschritt in einer Serie von Spiralen, die vom tschechischen Gynäkologen Prof. Jiri Sracek entwickelt und nach seiner Frau benannt wurde. In den osteuropäischen Ländern war diese Spirale bis in die 80er Jahre sehr weit verbreitet. Es gab sie in vier Größen. <br /> <br /> Dokumentiert sind drei Entwicklungsschritte. Erst das zweite Modell hatte einen Rückholfaden. Die beiden ersten Spiralen waren reine Plastikspiralen. Erst das dritte Modell enthielt Kupfer, jedoch noch nicht als Faden um den Schaft gewickelt, sondern eingebettet in das Plastik. Allerdings bewährte sich diese Lösung nicht, da das Kupfer nur schwer aus dem Plastik diffundierte.<br /> <br /> Um die Spirale in die Gebärmutter einzuführen, wurde sie in ein Röhrchen gezogen. Dieses Röhrchen wurde durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle eingeführt. Sobald die Spirale mit einem Stift aus dem Röhrchen geschoben war, nahm sie wieder ihre ursprüngliche (Christbaum-) Form an.</p> <p><em>(Um die Lage der Spirale nach dem Einsetzen zu zeigen, ist sie auf dem Foto in eine rosa Kunststoffscheibe eingebettet, die die Form des Uterus andeutet.)</em></p> 2020-7-5T10:00:00-05:00 de Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch | Museum of Contraception and Abortion fox.co.at Credit de.muvs.org Besitzer/Urheber Copyright Collection text/html 1212 2010